Relative und absolute Attraktivität

Die Studie macht einen klaren Unterschied zwischen „absoluter Attraktivität“ und „relativer Attraktivität“. Ein kleines, weniger bekanntes Unternehmen könnte unter Umständen ein potenziell attraktiverer Arbeitgeber sein, als ein größeres und besser bekanntes Unternehmen. Erstellt man auf Basis der absoluten Attraktivität eine Rangliste, so würde man größere Unternehmen aufgrund ihres höheren Bekanntheitsgrades auf den oberen Plätzen wieder finden.

 

Um sicherzustellen, dass ein kleineres Unternehmen aufgrund der geringeren Markenbekanntheit nicht benachteiligt wird, unterscheidet die Studie zwischen absoluter Attraktivität (unter allen Befragten) und relativer Attraktivität (unter den Befragten, die das Unternehmen bereits kennen).